„Ich führe die KI-Diskussion über Buzzwords hinaus: Für mich ist KI keine universelle Antwort, sondern ein hochspezialisiertes Werkzeug, um in technischen Systemen echten, messbaren Mehrwert zu schaffen.
Mein Fundament als promovierter Regelungstechniker ist die Systemtheorie. Ich verstehe, wie technische Prozesse im Kern funktionieren, wie sie stabil designt und sicher betrieben werden. Diese systemische Sicht erlaubt es mir, nicht nur KI-Modelle zu trainieren, sondern sie so in die Automatisierung zu integrieren, dass sie robust, effizient und vorhersagbar arbeiten.
Ich suche nicht nach dem neuesten Algorithmus, sondern nach der optimalen und einfachsten Lösung, die das Problem des Kunden nachhaltig löst.“
Im Maschinenbau und in der Produktion führt dieser Ansatz zu messbaren Erfolgen: Wir senken den Ausschuss, minimieren Ausfallzeiten und vereinfachen die Wartung. Wir nutzen KI nicht um ihrer selbst willen, sondern um die Effizienz zu steigern und eine präzise, datenbasierte Einsicht in die gesamten Abläufe zu gewinnen.
„Meine Leidenschaft ist es, komplexe Systeme zu entschlüsseln und sie robuster und leistungsfähiger zu machen. Ich befähige unsere Kunden und Teams, Daten nicht nur zu sammeln, sondern sie für stabile, effiziente Prozesse zu nutzen und Wissen in einen klaren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln.“
In Projekten liegen Alex‘ Schwerpunkte in der Systemtheorie, der regelungsorientierten Datenanalyse (KI und klassisch) und der Konzeption smarter Automatisierungslösungen. Er ist der Architekt, der sicherstellt, dass die von dHive entwickelten Lösungen nicht nur intelligent, sondern auch industrietauglich sind.